
Meine Qualifikationen
Leidenschaft, Empathie & Expertise
Bei der Wahl meiner Fort- und Weiterbildungen lege ich größten Wert auf Qualität und Professionalität. Gerade aktuell, wo der Markt in der Eltern- & Stillberatung zunehmend von kurzen Wochenendkursen und Quantität geprägt ist, bin ich besonders stolz auf meine fundierten, anerkannten und praxisnahen Ausbildungen.
IBCLC - International Board Certified Lactation Consultant
Als IBCLC-Stillberaterin verfüge ich über die höchste international anerkannte Qualifikation in der Stillberatung. Dieses Zertifikat gilt weltweit und wird nur nach einer anspruchsvollen Prüfung vergeben. Für die Zulassung musste ich mindestens 1.000 praktische Beratungsstunden, eine umfangreiche spezifische Still- und Laktationsausbildung, sowie umfassendes Fachwissen in einer mehrstündigen, strengen internationalen Prüfung nachweisen. Die Rezertifizierung ist alle 5 Jahre Pflicht. Ausserdem verpflichten IBCLC sich zur Einhaltung eines Kodex welcher evidenzbasiertes, professionelles und ethisches Arbeiten beinhaltet.
CBS - Certified Breastfeeding Specialist™
Dieses Zertifikat bescheinigt fundiertes Wissen in allen wichtigen Bereichen rund um das Stillen und die Laktation. Auch hier ist eine Rezertifizierung alle 5 Jahre nötig.
examinierte Pflegefachkraft
Ich verfüge über eine solide medizinische Grundausbildung. Dieses Fundament ist mir besonders wichtig, um meine Stillberatungen nicht nur auf Erfahrung, sondern auch auf fachlich-medizinischem Wissen zu stützen. Es ermöglicht mir zudem, Kompetenzgrenzen sicher zu erkennen und klar einzuschätzen, wann eine Situation in ärztliche Hände gehört – eine Sicherheit, die ohne diesen Grundberuf oft schwer zu gewährleisten ist. So biete ich Eltern eine Beratung, die sowohl kompetent als auch verantwortungsvoll ist.
weitere Fachqualifikationen
Ausserdem verfüge ich über weitere zahlreiche Fachqualifikationen, z.B bin ich: Bindungs- & Beziehungsorientiere Eltern- & Familienberaterin (BBEFB), Fachkraft für babygeleitete Beikost, Fachkraft vegane Ernährung von Säugling & Kleinkind, Stillbegleiterin (DAIS), Dozentin für Autogenes Training, Dozentin für Entspannungsverfahren, KinderBesserVerstehen-Kursleiterin
All meine Aus-, Weiter- & Fortbildungen findest du hier:

Über mich
Zeit ist – besonders für Eltern – kostbar.
Darum möchte ich dich nicht mit Informationen überhäufen, die dich vielleicht gar nicht interessieren. Vielleicht suchst du etwas ganz Bestimmtes?
Damit du schnell findest, was für dich wichtig ist, habe ich meine Inhalte in übersichtliche Kategorien gegliedert. Klicke einfach auf das Thema, das dich interessiert – und schon öffnet sich der passende Text.
Mein Name ist Stefanie Smolinski, ich bin Anfang 40 und lebe mit meinem Mann, Kind, Hund und einer wechselnden Anzahl geretteter Hühner in Wuppertal. Mein jüngstes Kind ist im Grundschulalter, während mein ältestes Kind bereits erwachsen ist.
Kinder in so unterschiedlichen Altern und Lebensphasen zu haben schenkt mir nicht nur viel Freude, sondern auch wertvolle Perspektiven, die ich in meine Arbeit einfließen lasse.
Familie auf Augenhöhe.
Kinder sind für mich gut so wie sie sind, von Geburt an. Die Aufgabe der Erwachsenen sehe ich darin sie zu unterstützen, ihnen Halt zu geben, sie wertzuschätzen und vor allem: so sein zu lassen wie sie sind und sein wollen.
Man lernt nie aus.
Mir ist es wichtig nicht still zu stehen. Ich reflektiere mich ständig, lese, bilde mich fort und hole mir Feedback. Es geht nicht darum perfekt und fehlerfrei zu sein. Es geht darum das Bestmöglichste zu tun. Und an Fehlern zu wachsen.
Den Gedanken in die Welt hinaus tragen.
Ich mag echten Mehrwert und Austausch. Darum geht es mir mit meiner Seite und meinen Angeboten. Bei Themenwünschen, Fragen oder auch Kritik kannst du mich jederzeit ansprechen.
Ich habe zwei sehr unterschiedliche Stillverläufe erlebt.
Meinen Sohn habe ich „nur“ für wenige Woche gestillt. Das „nur“ steht hierbei dafür, dass es nicht meine Entscheidung war, sondern das Ergebnis von mangelnder Hilfe. Wenn es eine freie Entscheidung ist, würde ich niemals von „nur“ sprechen, denn jedes Mutter-Kind-Paar stillt so lange wie es individuell für sie passt. Für mich und meinen Sohn kamen für unseren Stillverlauf eine Menge ungünstiger Faktoren zusammen. Zum Beispiel waren da wunde & offene Brustwarzen, Brusthütchen und die Flaschengabe zur „Erleichterung“ der Schmerzen beim Stillen. Ich hatte damals keine Ahnung vom Stillen. Und wie ich erfahren musste, hatten die kontaktierten Ärzte, das Krankenhaus, die Hebamme und die Krankenschwestern ebenfalls keine Ahnung. Im Gegenteil. Von Ihnen hörte ich Dinge wie „Stillen tut eben weh, dass ist normal“ und Aufforderungen wie „Stellen Sie sich mal nicht so an. Wenn Sie es nicht aushalten können Sie ja die Flasche geben“. Nach ca. 6 Wochen war das Stillen für uns beendet. Meine Erinnerung an die Stillzeit war grauenhaft, Schmerzgeprägt und mit Versagensgefühlen gespickt.
Bei meiner Tochter lief es anders. Diesmal habe ich mich vorher informiert und vor allem habe ich mir diesmal keine Ratschläge geben lassen, die eher Schläge als Rat sind. Die Stillbeziehung war einfach wunderschön und auch wenn einige Klippen auftauchten, gelang es uns stets sie zu umschiffen. Leider war auch diesmal das Fachpersonal dabei nicht hilfreich.
Diese zwei ganz unterschiedlichen Erfahrungen haben mich dazu motiviert anderen Frauen und Kindern bei Ihrem Stillweg zu helfen . Und da ich finde, dass eigene Erfahrungen zwar wichtig sind, aber lange nicht ausreichend, habe ich begonnen mich umfassend in Stillthemen ausbilden zu lassen und mich stets weiterzubilden. Mir ist wichtig, dass jedes Mutter-Kind-Paar ihren Weg finden und gehen darf und dabei die bestmögliche Unterstützung erfährt, wenn es sie braucht!
Inzwischen habe ich über 20 Jahre Erfahrungen mit eigenen Kindern – und kenne die großen und kleinen Alltagsprobleme nur allzu gut. Bis zum Anfang des Teenageralters habe ich meinen Sohn ganz klassisch erzogen und bin dann den Weg von der Erziehung in die Beziehung gegangen, als ich in der Schwangerschaft mit meiner Tochter auf die bindungs- und beziehungsorientierte Pädagogik gestoßen bin. Seitdem habe ich nicht mehr stoppen können und mich immer tiefer „reingewühlt“. Ich habe unzählige Bücher gewälzt und so quasi ein bindungs- und beziehungsorientiertes Literaturstudium gemacht. Abgerundet habe ich die Selbstrecherchen mit mehreren Aus-, Weiter- & Fortbildungen. Und aus eigener Erfahrung kann ich ganz sicher sagen: Es ist nie zu spät den bindungs- und beziehungsorientierten Weg zu gehen. Es lohnt sich so sehr!
Ursprünglich komme ich beruflich aus dem Gesundheitssektor. Auf den ersten Blick weit entfernt, auf den zweiten geht es auch dort darum immer wieder Verbindungen zu schaffen und Menschen anzunehmen wie sie sind, Bedürfnisse zu erkennen, abzuwägen und zu erfüllen.
Mein Ziel ist ein umfassendes Angebot rund um Elternschaft bieten zu können und ich bin dankbar dafür das Wissen um die bindungs-und beziehungsorientierte Haltung weitergeben zu dürfen. Neben der Familienberatung biete ich auch Stillberatungen an. Und Workshops, Kurse & Vorträge in den beiden Bereichen gehören ebenso zu meinem Repertoire.
Bei der Arbeit mit Eltern geht es mir vorrangig darum die Kinder in ihrer Gänze zu sehen und hinter ihr Verhalten zu blicken. Warum reagieren Kinder so? Wenn wir das verstehen können kann eine riesige Last von uns Eltern abfallen. Die Sorge etwas falsch zu machen, „Schuld“ zu sein oder hilflos daneben zu stehen kann nämlich sehr belastend sein.
Und wenn wir erstmal ins Verständnis gekommen sind, offenbaren sich oftmals ganz neue Wege und Möglichkeiten. Im Perspektivwechsel ergeben sich meistens ganz neue „Lösungen“ für so manchesmal als „hoffnungslos“ empfundenes Problem.
Du bist bei mir so willkommen wie du bist. Du kannst in den Kursen und Beratungen alles erzählen und wirst nicht bewertet. Dieser geschützte Raum ist mir ganz wichtig – offen & wertfrei -.